Dieses-von-der-staatlichen-russischen-Nachrichtenagentur-Sputnik-ueber-AP-zur-Verfuegung-gestellte-Foto-zeigt-den-russischen-Praesidenten-Wladimir-Putin-r-und-den-aussenpolitischen-Berater-des-russischen-Praesidenten-Juri-Uschakow-l-bei-einem-Gespraech-mit-dem-US-Sonderbeauftragten-Steve-Witkoff-vorne-M-im-Senatspalast-des-Kremls-in-der-russischen-Hauptstadt

Offenbar eine freundschaftliche Atmosphäre: Der US-Sonderbeauftragte Witkoff spricht mit dem außenpolitischen Berater Uschakow (l) und Kr

Auch nach fast vier Jahren Krieg bleibt der Kreml bei seinen Maximalforderungen. Änderungen am moskaufreundlichen 28-Punkte-Plan der USA lehnt er ab. Und auch sonst scheint es nicht voranzugehen.

Die russische Regierung hat die Änderungen an den US-Friedensvorschlägen für die Ukraine zurückgewiesen. "Ich bin sicher, dass die Vorschläge, die die Europäer und Ukrainer gemacht haben, (...) die Möglichkeit eines langfristigen Friedens definitiv nicht verbessern", zitiert die Nachrichtenagentur Interfax den außenpolitischen Berater von Kremlchef Wladimir Putin, Juri Uschakow.