Kevin-Warsh-speaking-to-the-media-about-his-report-on-transparency-at-the-Bank-of-England-in-London-Thursday-Dec-11-2014-The-Bank-of-England-published-an-independent-report-by-Kevin-Warsh-which-reviewed-the-transparency-practices-and-procedures-of-the-bank-s-Monetary-Policy-Committee-which-sets-Britain-s-interest-rates
Für den zuletzt an der Eliteu 

Wegen seiner Geldpolitik geht US-Präsident Trump immer wieder Fed-Chef Powell scharf an. Nach rund acht Jahren läuft dessen Mandat im Mai aus. Nun präsentiert Trump den Nachfolger für die Spitze der US-Notenbank. Es wird erwartet, dass Kevin Warsh im Sinne Trumps agiert.

Der Ökonom und frühere Fed-Direktor Kevin Warsh hat sich im Rennen um den künftigen Vorsitz der US-Notenbank durchgesetzt. Damit gelangt ein ausgewiesener Finanzexperte an die Spitze der einflussreichsten Zentralbank der Welt, die von politischen Weisungen unabhängig ist. Zugleich hat US-Präsident Donald Trump bereits vor der Nominierung betont, dass der Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell ein Anhänger niedrigerer Leitzinsen sein werde. Für den derzeit an der US-Eliteuniversität Stanford tätigen Warsh ist es eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte, denn er saß bereits von 2006 bis 2011 im Board der US-Notenbank.