
Wie 2022 steht Deutschland vor einem Energiepreisschock, der sich zur Krise ausweiten könnte. Wieder wird ein Eingreifen des Staates gefordert, um Bürger und Unternehmen zu schützen. Bevor die Regierung ihren Werkzeugkasten von 2022 wieder auspackt, unterzieht ntv.de die Instrumente darin einem Kosten-Nutzen-Check.
Der Energiepreisschock infolge des Iran-Kriegs ist längst nicht mehr nur für Autofahrer an den Tankstellen zu spüren. Energieversorger haben begonnen, die Gas- und Stromtarife für Neukunden anzuheben. Energieintensive Betriebe erleben steigende Kosten, die an die Energiekrise von 2022 infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine erinnern. Bald könnten Preissteigerungen auf breiter Front die Inflation ansteigen lassen.
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