
Der Textilhändler Kik will profitabler werden und Fehleinschätzungen aus der Vergangenheit beheben. Schließungen von Filialen betreffen dabei auch Deutschland. Kündigungen soll es aber nicht geben.
Der Textil- und Haushaltswaren-Discounter Kik schließt in diesem Jahr Hunderte Filialen. Das teilte der Geschäftsführer des Unternehmens mit. Die Zahl der Geschäfte sinkt demnach bis Ende 2026 in Europa um etwa 225 auf gut 4000, davon in Deutschland um 135 auf rund 2200. Europaweit sind 300 Schließungen vorgesehen und 75 Neueröffnungen. Einige Standorte wurden bereits geschlossen, andere folgen in den kommenden Monaten.
0 Kommentare