
Die russischen Truppen kommen laut Kiew deutlich langsamer in der Ukraine voran als in der Vergangenheit und erleiden hohe Verluste. Oberbefehlshaber Syrskyj warnt aber davor, Moskau zu unterschätzen. Einen Wendepunkt im Krieg sieht er noch nicht.
Der ukrainische Armeechef Oleksandr Syrskyj hält die ukrainischen Truppen im Krieg mit Russland zwar für gut aufgestellt, sieht eine "Wende im Krieg" aber noch in weiter Ferne. Obwohl die russische Armee über "fast die doppelte Menge an Personal und Ausrüstung" verfüge, habe der Kreml seine Ziele nicht erreicht, erklärte Syrskyj im Onlinedienst Telegram. Der Feind dürfe aber "nicht unterschätzt werden".
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